Akkordeon

Akkordeon

Lehrer, die dieses Fach unterrichten:

Mikic Miodrag
Akkordeon / Keyboard
Tschallener Clemens
Steirische Harmonika / Akkordeon

Categories

Geschichte
Der Ursprung geht bis zur Maultrommel, einem kleinen Volksinstrument, zurück. Der Ton wird beim Akkordeon durch Luft mittels Metallzungen erzeugt. Seine Vielseitigkeit, das relativ leichte Transportieren, brachten ihm auch den Namen „Schifferklavier“ ein.

Besonderheiten
Zu den Harmonikainstrumenten zählen die Mundharmonika, Knopfakkordeon (diatonische Handharmonika), Bandoneon und das Akkordeon mit der Klaviertastatur.
Die Anzahl der Tasten, Knöpfe, Chöre und Register hängt von der Größe des Instrumentes ab (z.B. für Anfänger 48 Bässe, 26 Tasten, 2 Chöre, 2 Register).

Die Steirische Harmonika ist ein diatonisches, wechseltöniges Handzuginstrument, das heute noch in der Volksmusik vor allem in Österreich, Südtirol, Tschechien, Slowenien, Bayern, aber auch in vielen anderen Ländern Verwendung findet. Der Unterschied zu anderen diatonischen Akkordeons besteht vor allem in der Verwendung der stark klingenden sogenannten Helikonbässe und dem Gleichton.

Einsatzbereiche
Das Akkordeon ist ein beliebtes und Volksmusikinstrument, wird aber in vielen Akkordeonclubs im Orchester gespielt. Es wird auch als Soloinstrument und im Zusammenspiel mit verschiedenen anderen Instrumenten eingesetzt. Seit einigen Jahren hat das Akkordeon seinen Stellenwert an den Konservatorien ausgebaut und ist somit eine Bereicherung des Musikstudiums geworden.

Voraussetzungen
Volle Funktionstüchtigkeit der Finger.

Einstiegsalter
ab ca. 8 Jahren.

Anschaffungspreis: ab € 600,-