Elementare Musikpädagogik

Elementare Musikpädagogik

Lehrer, die dieses Fach unterrichten:

Amann-Potocan Esther
Viola / Violine / heilpädagogisches Musizieren
Ulmer Ulrike
Musikmäuse/ EMP
Grasekamp Susanne
Musikmäuse/EMP
Harrer Elisabeth
Elementare Musikpädagogik / Blockflöte

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Ab dem Schuljahr 2018/2019 haben wir unsere Erfahrung im Bereich der Elementaren Musikpädagogik mit dem fundierten Wissen über die frühkindliche Entwicklung unserer Kleinsten (2-7 Jahre) gepaart. Auf dieser Seite erfahren Sie alles über die Neuerungen.

Im neuen Schuljahr finden die Kurse zu folgenden Zeiten in folgenden Gemeinden statt (Mindestteilnehmer 6) – Sollte ein Kurs aufgrund mangelnder Teilnehmer nicht stattfinden können, gibt es natürlich die Möglichkeit, diesen in einer Nachbarsgemeinde zu besuchen!

 

MusikMäuse mit Eltern (2-3jährige)

In Begleitung eines Elternteils tauchen die Kinder ein in die Welt von Tönen und Rhythmen. Wir begleiten sie liebevoll, greifen Bilder aus der kindlichen Vorstellungswelt auf und verwandeln uns mit Hilfe der passenden Lieder und Geschichten gemeinsam mit den Kindern in Tiere, Schneeflocken und Traumgestalten. Mit Rhythmusinstrumenten wie Rasseln, Handtrommeln und Schellen, die die Kinder bereits selbst spielen können, setzen wir unsere Geschichten in Klänge um. Über das Jahr entsteht eine Vertrautheit in der Gruppe, sodass die Kinder sich aufeinander freuen und erste Freundschaften schließen.

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MusikMäuse ohne Eltern (4jährige)

In der Gruppe der „großen Mäuse“ kommen die Kinder ohne Eltern in den Unterricht. Hier steht das eigene Gestalten von Liedern im Vordergrund, zudem werden Stabspiele und Rhythmusinstrumente vertieft kennengelernt. Wir bewegen uns viel im Raum zu Musik und hören genau hin auf laut und leise, schnell und langsam – was wir dann in Bewegung umsetzen. Auch Stille erleben, den Atem spüren und Innehalten sind Elemente der gemeinsamen Stunden.

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Die Klangtiger (5-6jährige)

Bewegung und musikalisches Spielen werden jetzt differenzierter. Die Kinder erforschen unterschiedliche Spielweisen wie Schütteln, Reiben, Klopfen und ähnliches, sie unterscheiden zwischen Holz-, Metall- und Fellinstrumenten und wählen bewusst das geeignete Instrumentarium für die Vertonung ihrer Geschichten aus. Wir bereiten auch kleine Aufführungen vor und werden immer größer in unserer musikalischen Ausdrucksfähigkeit. Tänze und Melodien aus verschiedenen Ländern beschäftigen uns ebenso wie Kinderlieder und Volksweisen.

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Neigungskurse (6-7jährige/1. Klasse VS)

Im Anschluss an die Klangtiger haben die Kinder die Möglichkeit, für ein Jahr einen Neigungskurs zu besuchen, der ihre besonderen Interessen berücksichtigt. Da sie zu diesem Zeitpunkt schon verschiedene musikalische Erfahrungen gemacht haben, können sie jetzt einen Schwerpunkt wählen. Allen Neigungskursen ist gemeinsam, dass sie auf vielfältige Weise der Vorbereitung des Instrumentalunterrichts dienen.

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  1. Perkussion/Elementares Instrumentalspiel mit Schwerpunkt Rhythmus

Wir sind ständig begleitet von körpereigenem Rhythmus: Unser Herzschlag und die Geräusche innerer Organe geben den Takt an. Diese Rhythmen möchten wir erspüren und entdecken. In der Bodyperkussion klingt ein kraftvolles Stampfen neben einem zarten Reiben der Handflächen – das ergibt viel Material um zu differenzieren. Traditionelle Instrumente aus verschiedenen Kulturen, wie Trommeln und Rasseln, begleiten Bewegungen oder entlocken uns neue Erfahrungen. Verse, Reime und Geschichten werden mit Instrumenten untermalt und so Klänge zugeordnet. Wenn Xylophone und Klangstäbe klingen, verbinden sich Tonhöhe und gespielter Rhythmus zu einer Melodie. Aber auch alltägliche Gegenstände wie Becher und Tischplatten können klingen und im Miteinander zu einem mitreißenden Rhythmus wachsen.

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  1. ElfenChor

Die Stimme gilt als ein Spiegelbild unserer Seele. Der Gebrauch der Stimme und das Singen helfen uns dabei, unsere Persönlichkeit zum Ausdruck zu bringen und sie weiter zu entwickeln. Die Kinder, die in einem Chor singen, arbeiten gleichzeitig an vielen wichtigen musikalischen Aspekten und können unter anderem die Fähigkeit des Zuhörens und rhythmische und harmonische Wahrnehmung verbessern. Wir treffen uns jede Woche eine Stunde lang und lernen in spielerischem Umgang unseren Körper und unsere Stimme kennen.

Viele kleine Übungen helfen uns, unsere körperlichen Wahrnehmungen zu entwickeln und dabei unsere Stimme zum Ausdruck zu bringen. Zudem singen wir viele schöne Lieder und Kanons in verschiedenen Sprachen, die wir mit Bewegungen und Choreographien gestalten. Die Kinder lernen auch, den wichtigen Anleitungen der Chorleiterin zu folgen und zusammen einen schönen Chorklang aufzubauen. Es macht richtig Spaß!

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  1. Tanz und Rhythmik

Im Tanz erlebt der Mensch die Musik mit dem ganzen Körper und drückt zugleich aus, wie er sie empfindet. Ohne dieses emotionale Erleben der Musik ist jedes Instrumentalspiel „trocken“ und langweilig. Im Tanzen werden Rhythmus und Puls als wesentliche Elemente wahrgenommen. Zugleich können wir uns in der Improvisation frei bewegen und kreative Prozesse gestalten. Klare Schrittfolgen erfordern Übung und Genauigkeit, freiere Tänze erzählen Geschichten und unterstützen das Kind in der Entwicklung von Präsenz und Mut und ermöglichen ihm die Umsetzung eigener Ideen. Wir entwickeln Tänze zu den Jahreszeiten, wir bewegen uns im Raum, wir lauschen Klängen und lassen uns von diesen in Bewegung bringen. Wir verwenden Tücher, Bänder, Hüte, Schirme, Instrumente und vieles mehr zur Gestaltung der Tänze.

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  1. Instrumentenkarussell

Im Instrumentenkarussell werden im Laufe des Schuljahres vier Instrumentengruppen vorgestellt und die Kinder probieren jeweils ein Blasinstrument, ein Tasteninstrument, ein Zupfinstrument und ein Streichinstrument aus. Die Kinder erfahren einiges über die jeweilige Instrumentengruppe – wie die Instrumente gespielt werden, wie sie gebaut sind, welche Instrumente noch zur selben Gruppe gehören – und spielen selbst auf einigen Instrumenten, die zur jeweiligen Gruppe gehören. Unter anderem kommen auch einige Lehrpersonen der verschiedenen Instrumente in den Unterricht und spielen vor und es gibt die Möglichkeit, Fragen zu stellen und miteinander Musik zu machen.

Ziel ist es, den Kindern eine genauere Vorstellung von den verschiedenen Instrumenten zu vermitteln und ihnen somit die Wahl ihres Instrumentes zu erleichtern. Weitere Schwerpunktthemen im Instrumentenkarussell sind Spielfreude und die Grundlage des Zusammenspiels.

Selbstverständlich können Kinder auch im zweiten, dritten oder vierten Jahr einsteigen, ohne die vorherigen Angebote wahrgenommen zu haben.

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